|
|
| Sunday, 20.05.2012, 21:40:22 | Server Uptime: 53 Tag(e), 22h, 55m, 09s | optimized for 800x600+ |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
 |

Da Wireless LAN auf einem Funkstandard aufbaut, entsteht beim Einsatz (wie bei den meisten elektronischen Geräten) auch ein gewisses Maß an Strahlung. Fraglich ist nur inwiefern und ob überhaupt diese Art von Strahlung den Menschen beeinträchtigt bzw. sogar schädigt. Wir waren uns dieser Problematik seit Planungsbeginn bewusst und informierten uns aus diesem Grund bei verschiedenen Quellen, um das wirkliche Risiko solcher W-LAN Strahlung in Erfahrung zu bringen.
Leider existieren vor allem zu diesem Streit-Thema sehr widersprüchliche Studien.
::Fakt jedoch war für uns der technische Knackpunkt:
WLAN Geräte haben eine Sendeleistung von nur 100mW, wobei im Vergleich dazu die allgemein gebräuchlichen Mobilfunktelefone mit 5 Watt noch die 142-fache Leistung und Handys mit 2 Watt noch die 57-fache Leistung entwickeln. Ein handelsübliches Mikrowellengerät, in der Küche fast jeden Haushalts zu finden, kann bis zu 1 Watt Energie abstrahlen, ohne den gesetzlich erlaubten Rahmen zu überschreiten. Ein Handy direkt am Kopf arbeitet mit einer Leistung von 2 Watt. Die Funkantenne am Dach arbeitet jedoch nur mit einer Leistung von 100 Milliwatt (0.100 Watt). Dieser Vergleich zeigt schon auf, welch geringe Leistung hier vorliegt. Dies ist auch der Grund, warum grundsätzlich Sichtverbindung zwischen Station und Teilnehmer bestehen muss.
Weiters sind WLAN Systemkomponenten auch entsprechend der europäischen Norm für medizinische Geräte EN60601/1/2 zugelassen und werden daher bedenkenlos in Krankenhäusern Arztpraxen usw. eingesetzt.
Das wird auch durch den Einsatz solcher Systeme in vielen Kliniken in der ganzen Welt untermauert, die bei diesen Themen (z.B. Mobilfunk) ja besonders empfindlich sind.
©2005 Markus Pirker
|
 |
|
|
 |
|
Keine News in der Datenbank vorhanden
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |